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Zeugnisse

aus dem Reha-Zentrum von Lebendiges Israel

Benjamin

Weitere Zeugnisse:

Edward

Ich kam von Russland aus zur Jüngerschaftsschule von Lebendiges Israel.

Peter Barzakh

Es war, als wenn ich ohne diese Hochgefühle nicht mehr leben konnte. Ein Jahr später begann ich dann mit harten Drogen.

Alexander

Hass, Feindseligkeit gegenüber Menschen und gegenüber Gott hat mich letzten Endes überwältigt.

Ygal

Nachdem ich mit Sergei gesprochen hatte, entschied ich mich noch einmal zu versuchen.

Gleb Spiridonov

Gott gab mir die Hoffnung für dieses andere Leben, das frei war von Drogen, Rauchen und Stehlen.

Dmitry

Ich lebe und bin "lebendig" - für das gehört Jesus Christus all mein Dank.

Eugene Rabin

Nach so vielen Jahren von Finsternis, Leiden und Gefängnisaufenthalten kam ich dann in das Reha-Zentrum.

Natalia

Zeitweilig hatte ich einen Ehemann, einen Job und ich dachte, das sei das «normale» Leben.

Samuel Kovarski

Ueber eine Zeitspanne von etwa 20 Jahren befand ich mich an verschiedenen Orten in Haft.

Victor Bordin

Nach all dem war ich sehr enttaeuscht von Menschen und fluechtete mich wieder in die Drogen.

Alexey

Ich spielte Gitarre in einer Rockgruppe und dies war unsere Art uns zu inspirieren und zu entspannen.

Vladimir

Dummerweise experimentierte ich mit Drogen und wurde sofort abhängig.

Stas und Irina

Doch der fest gepflanzte Same des Wortes Jesu ist gesprossen und begann langsam in mir zu wachsen.

Michael Fishlin

Als ich nach Hause kam, wurde mir klar, dass Dämonen in mein Leben zurückkommen könnten...

Alexander Gez

Was tue ich hier in dieser Dunkelheit, in einem verlassenen Haus inmitten dieser belebten Stadt?

Boris Buksht

Yulia Vatkovski

Ich begann auf Parties zu gehen, trank viel Alkohol und nahm Ecstasy.

Denis

Denis

Gott hat nun alles verändert. Vor Gericht zu erscheinen ist Teil meines Dienstes im Reha-Zentrum.

Boris Buksht

Boris Buksht

Ja aber wo lebst du denn? rief mein Freund aus.

Michael Segal

Michael Segal “Meek”

Einmal bin ich unter einen Lastwagen gesprungen. Das Resultat - der Fahrer schlug mich zusammen.

Modest

Rakhamimov Modest

Aber der Herr bewahrte mich davor, geradewegs in die Hölle zu gehn.

Natalia

Natalia

Es war zu einer Zeit, in der in meinem Leben alles zu Ende war. Ich war sehr krank.

Michael Sluzkiy "Internet"

Seit diesem Tag gibt es auf dem Friedhof in Kiryat Gat mein Grab.

Pavel Kogan

In der Tasche meiner Jacke fand ich meinen Todeszettel.

Benjamin

Nach dem Tod meines Vaters, mit noch größeren Wucht habe ich angefangen mit den Drogen.

Vitalij

Heutzutage bin ich wirklich glücklich und habe die Fülle vom Sinn des Lebens gefunden.

Leonid Bondarenko

Meine Problemkette hing mit dem Alkoholismus zusammen.

Andrej Butenko

Geboren in Odessa. 16 Jahre lang war ich schwerst drogenabhängig.

Andrej Nenaschew

Damals fand ich es cool und romantisch mich von Kriminellen zu umgeben.

Valera Ermakov

Erst Alkohol und dann Drogen haben mir alles genommen, was ein Mensch braucht, um leben zu können.

Gennady

Die letzten 13 Jahre habe ich starke Drogen regelmäßig zu mir genommen.

Maxim

Nach einem „goldenen Schuß“ in Eilat 2004 wurde ich klinisch tot ins Krankenhaus eingeliefert.

Slava Ignatenko

Am 7 November 1988 habe ich zum ersten mal Drogen konsumiert.

Mischa „Franzus“

Ich saß fünfmal in Gefängnissen der Länder Russland, Schweiz und Deutschland.

Igor Epshtein

In meiner Vergangenheit liegen aber 3 Jahre Drogenkarriere.

Anja

Begann mit 14 Jahren, harte Drogen zu nehmen.

Es scheint so, dass ich schon immer etwas von Gott wußte, aber niemals eine richtige persönliche Beziehung zu ihm erlebt habe. Manchmal ging ich zur Kirche, aber ich hörte nicht auf in Sünde zu leben. Als die Grenzen der UDSSR geöffnet wurden, war es uns möglich nach West-Europa zu gehen. Schon bald fand ich mich in Gefängnissen in Deutschland, der Schweiz und in Finnland wieder. Es war 1994 als ich zum ersten mal die Bibel gelesen habe. Zu diesem Zeitpunkt war ich in der Schweiz im Gefängnis, eigentlich in Einzelhaft. Er war mir nur erlaubt meine Zelle für eine Stunde am Tag zu verlassen, um zusammen mit zwei anderen Häftlingen aus den Nachbarzellen ein wenig zu laufen. Die verbleibenden 23 Stunden des Tages war ich allein. Ich hatte keinen Zugang zu Fernsehen, Radio oder russischen Büchern. Als ich einen Monat dort war, brachte mir ein Gefängniswächter ein Päckchen mit Lebensmitteln und einer Bibel. Der Wächter sagte mir nur, dass diese Dinge von einer unbekannten Frau für mich abgegeben wurden. Während ich in der Zelle war, öffnete ich die Bibel und begann zu lesen. Nach 4 Monaten hatte ich die ganze Bibel gelesen. Ich glaube, dass dieses Bibellesen wie ein Same war, der in mich gepflanzt wurde. 1996 begann ich Heroin zu nehmen. 1998 kam ich nach Israel, auch mit der Hoffnung von den Drogen loszukommen, aber es wurde sogar noch schlimmer als zuvor. 1999 habe ich Israel verlassen und wollte nie wieder hierher zurückkommen, weil ich sah wie schnell Menschen ihren Glauben verlieren und anfangen Drogen zu nehmen. Ich wollte nicht an einem solchen Ort sein. Ich versuchte immer wieder mit den Drogen aufzuhören, aber ich schaffte es nicht mit eigener Kraft davon loszukommen. Es war mir immer so, als wenn ich etwas in meinem Leben vermissen würde, aber ich konnte nicht verstehen, was das sein sollte. Im Jahr 2005 kam mein jüngerer Bruder, der auch drogenabhängig war, nach Israel. Im Jahr 2006 kam er ins Reha-Zentrum von Lebendiges Israel, wo er von den Drogen frei wurde und anfing dort Gott zu dienen. Im Laufe eines ganzen Jahres hat er anhaltend für mich gebetet. Jede Woche während unserer Telefongespräche gab er mir Zeugnis über die Dinge, die Gott in seinem Leben getan hat. Ich entschied mich nach Israel zu gehen, ins Reha-Zentrum. Ich wurde hier nicht nur frei von Drogen, Alkohol und Zigaretten, sondern auch von anderen Dingen, die so «normal» für mich waren, als ich noch nicht gläubig war. Gott gab mir Liebe für Israel und sein Volk. Ich habe mich entschieden mein ganzes Leben Gott zu geben, um Menschen zu dienen, die sind wie ich war, bevor ich Gott kennenlernte. Nun bin ich verantwortlich für eines unserer Häuser im Reha-Zentrum und bin im Evangelisations-Dienst der Gemeinde Lebendiges Israel. Ich danke Gott für alles was ich habe. Ich erlebe große Freude meinem Gott zu dienen.