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Zeugnisse

aus dem Reha-Zentrum von Lebendiges Israel

Ygal      32 Jahre alt

Weitere Zeugnisse:

Edward

Ich kam von Russland aus zur Jüngerschaftsschule von Lebendiges Israel.

Peter Barzakh

Es war, als wenn ich ohne diese Hochgefühle nicht mehr leben konnte. Ein Jahr später begann ich dann mit harten Drogen.

Alexander

Hass, Feindseligkeit gegenüber Menschen und gegenüber Gott hat mich letzten Endes überwältigt.

Ygal

Nachdem ich mit Sergei gesprochen hatte, entschied ich mich noch einmal zu versuchen.

Gleb Spiridonov

Gott gab mir die Hoffnung für dieses andere Leben, das frei war von Drogen, Rauchen und Stehlen.

Dmitry

Ich lebe und bin "lebendig" - für das gehört Jesus Christus all mein Dank.

Eugene Rabin

Nach so vielen Jahren von Finsternis, Leiden und Gefängnisaufenthalten kam ich dann in das Reha-Zentrum.

Natalia

Zeitweilig hatte ich einen Ehemann, einen Job und ich dachte, das sei das «normale» Leben.

Samuel Kovarski

Ueber eine Zeitspanne von etwa 20 Jahren befand ich mich an verschiedenen Orten in Haft.

Victor Bordin

Nach all dem war ich sehr enttaeuscht von Menschen und fluechtete mich wieder in die Drogen.

Alexey

Ich spielte Gitarre in einer Rockgruppe und dies war unsere Art uns zu inspirieren und zu entspannen.

Vladimir

Dummerweise experimentierte ich mit Drogen und wurde sofort abhängig.

Stas und Irina

Doch der fest gepflanzte Same des Wortes Jesu ist gesprossen und begann langsam in mir zu wachsen.

Michael Fishlin

Als ich nach Hause kam, wurde mir klar, dass Dämonen in mein Leben zurückkommen könnten...

Alexander Gez

Was tue ich hier in dieser Dunkelheit, in einem verlassenen Haus inmitten dieser belebten Stadt?

Boris Buksht

Yulia Vatkovski

Ich begann auf Parties zu gehen, trank viel Alkohol und nahm Ecstasy.

Denis

Denis

Gott hat nun alles verändert. Vor Gericht zu erscheinen ist Teil meines Dienstes im Reha-Zentrum.

Boris Buksht

Boris Buksht

Ja aber wo lebst du denn? rief mein Freund aus.

Michael Segal

Michael Segal “Meek”

Einmal bin ich unter einen Lastwagen gesprungen. Das Resultat - der Fahrer schlug mich zusammen.

Modest

Rakhamimov Modest

Aber der Herr bewahrte mich davor, geradewegs in die Hölle zu gehn.

Natalia

Natalia

Es war zu einer Zeit, in der in meinem Leben alles zu Ende war. Ich war sehr krank.

Michael Sluzkiy "Internet"

Seit diesem Tag gibt es auf dem Friedhof in Kiryat Gat mein Grab.

Pavel Kogan

In der Tasche meiner Jacke fand ich meinen Todeszettel.

Benjamin

Nach dem Tod meines Vaters, mit noch größeren Wucht habe ich angefangen mit den Drogen.

Vitalij

Heutzutage bin ich wirklich glücklich und habe die Fülle vom Sinn des Lebens gefunden.

Leonid Bondarenko

Meine Problemkette hing mit dem Alkoholismus zusammen.

Andrej Butenko

Geboren in Odessa. 16 Jahre lang war ich schwerst drogenabhängig.

Andrej Nenaschew

Damals fand ich es cool und romantisch mich von Kriminellen zu umgeben.

Valera Ermakov

Erst Alkohol und dann Drogen haben mir alles genommen, was ein Mensch braucht, um leben zu können.

Gennady

Die letzten 13 Jahre habe ich starke Drogen regelmäßig zu mir genommen.

Maxim

Nach einem „goldenen Schuß“ in Eilat 2004 wurde ich klinisch tot ins Krankenhaus eingeliefert.

Slava Ignatenko

Am 7 November 1988 habe ich zum ersten mal Drogen konsumiert.

Mischa „Franzus“

Ich saß fünfmal in Gefängnissen der Länder Russland, Schweiz und Deutschland.

Igor Epshtein

In meiner Vergangenheit liegen aber 3 Jahre Drogenkarriere.

Anja

Begann mit 14 Jahren, harte Drogen zu nehmen.

Mein Name ist Ygal. Ich bin 32 Jahre alt. Ich war 20 Jahre drogenabhängig. Als ich aus dem Gefängnis entlassen wurde, traf ich meinen Freund Sergei, «Brownie». Er war bereits ein Gläubiger und Diener Gottes. Seine Ausstrahlung und sein positiv verändertes Verhalten zog mich regelrecht an. Nachdem ich mit Sergei gesprochen hatte, entschied ich mich noch einmal zu versuchen, mein Leben mit Drogen zu beenden. So fand ich mich im Kloster wieder, wo ich lernte, was es heisst, ein Leben in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu leben. Ich bat Gott mir zu helfen noch mehr wie Sein Sohn zu sein. Er nahm mich an und befreite mich von meinen Sünden. Das Wichtigste für mich war, dass ich Seine Vergebung erlebte. Und Gott liebt mich auch weiterhin — sogar gerade jetzt. Nun besuche ich die Jüngerschaftsschule. Das Wort Gottes sagt, dass «wem viel vergeben ist, der liebt viel». Ich habe mich entschieden mein Leben Gott zu weihen und Ihm zu dienen.

Dezember 2010

Die Hochzeit von Ygal und Milana.